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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ein weiterer Erfolg gegen den FC Augsburg hätte die Charlottenburger diesbezüglich sogar fast schon endgültig auf Kurs gebracht — mit einem solchen Dreier wäre das Team den sich beharrlich gegen die Teilnahme an der Europa League sträubende Eintracht bis auf einen Zähler auf die Pelle gerückt.  <p> Trotzdem fordert der Trainer von seiner Mannschaft weiter Durchhaltevermögen: „Natürlich wird der Druck jetzt größer, aber damit müssen wir umgehen. Wir dürfen jetzt nicht verkrampfen.“  <p>  Dass der Tabellenführer den ersten unter Jupp Heynckes daheim erlittenen Punktverlust persönlich nimmt, bekam kürzlich schon der Freiburger Sport-Club zu spüren, dessen zuvor so sensationelle Heimbilanz im Zuge einer deutlichen 0:4-Niederlage regelrecht zerbröselte. <p> Der 20. Spieltag der Bundesliga hat am Samstag (15:30 Uhr) im Frankfurter Stadtwald eine ganz besonders brisante Partie zu bieten. Mit Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart treffen zum einen zwei abstiegsgefährdete Teams aufeinander, zum anderen trifft Armin Veh auf einen ganz besonderen Ex-Klub. <p>  Doch weder gegen den FC Augsburg und Köln noch gegen den HSV vermochten es die Frankfurter, ihre Situation entscheidend zu verbessern. Stattdessen warten Veh und seine Mannen nun schon seit sechs Begegnungen auf drei volle Punkte.  </pre>


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<pre>Da gäbe es neben Christian Streich (Freiburg), Florian Kohfeldt (Bremen) und Sandro Schwarz (Mainz) drei interessante Anwärter.  <p> Video: Frankfurts „Prinz“ Kevin-Prince Boateng nach seinem Eintracht-Debüt in Freiburg. (Quelle: Youtube/GetBigShowTV)  <p>  Haben Sie gewusst, dass Hannover zu den defensivstärksten Teams der Liga gehört? Weniger Gegentore ließ derzeit nur Borussia Dortmund zu (5). <p> Insbesondere die völlig verschlafene erste Halbzeit ließ daran zweifeln, ob man in Frankfurt bereits den Ernst der Lage verstanden hat; erst mit fortschreitender Spieldauer schwang sich der Abstiegskandidat dann doch noch zu einer ligatauglichen Leistung auf. <p>  Dringender nötig hätte einen solchen zweifelsohne der HSV. Denn: Obwohl es in den jüngsten fünf Duellen nur eine einzige Niederlage setzte, befinden sich die Schützlinge von Markus Gisdol nach wie vor in akuter Abstiegsgefahr.  </pre> 


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<pre> Trotz der nahezu gleichlautenden Formkurven scheinen diesbezüglich insbesondere die nun in der HDI-Arena gastierenden bayrischen Schwaben gefährdet zu sein, denen seit dem Jahreswechsel ein zunehmendes Verletzungspech zu schaffen macht.  <p> Dabei wollen wir zum guten Schluss gleichwohl nicht verschweigen, dass durchaus auch in unmöglichen Prüfungen mit den 96ern zu rechnen ist; in der Rückrunde wurde etwa bereits auf Schalke (1:1) und in Dortmund (0:1) mehr oder weniger erfolgreich an einem Punktgewinn gekratzt.  <p>  Gleichwohl sollten Liebhaber der Handicapwette auf der Hut sein, denn gerade in der Fremde läuft die Münchener Offensive nicht selten auf Sparflamme. „Nur“ 14 Tore erzielten Lewandowski und Co. in den bisherigen acht Auswärtspartien. Demgegenüber stehen 32 Treffer in der heimischen Allianz Arena. <p>  Da die Wettanbieter keinen klaren Favoriten ausmachen können, würden sich Torwetten wie beispielsweise „Bayer Leverkusen erzielt mehr als 2,5 Tore“ anbieten. <p>  Im Vergleich zu diesem Trio waren ähnlich namhafte Herausforderer wie der BVB, Schalke, Leverkusen und Köln weniger glimpflich davongekommen: Angesicht solch prominenter Opfer sollte Darmstadt nun eigentlich im Vorübergehen zu erlegen sein.  </pre>


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<pre> Und auch die Statistik spricht dagegen: Schalke ist mit nur einem Sieg aus den bisherigen zehn Auswärtsspielen, die zweitschlechteste Mannschaft auf fremden Platz. Erst sieben Punkte und sieben Tore stehen zu Buche.  <p> „Wir sind total enttäuscht, dass wir uns zwei Punkte haben nehmen lassen. Wir hatten heute eine große Chance, erstmals in Berlin zu gewinnen. Bitter, dass wir das nicht über die Zeit gebracht haben.“   <p> Hätten Thomas Müller, Manuel Neuer & Co. am Samstag zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach nicht 1:1 gespielt, sondern gewonnen, dann wäre auch ihnen schon der Meistertitel sicher gewesen. <p>  Mit dem untrüglichen Riecher für den richtigen Moment bog die Truppe von Pal Dardai das bereits verloren geglaubte Heimspiel noch einmal um; per Doppelschlag wurde ein nach 83 Minuten zu beklagender 0:2-Rückstand auf den letzten Zentimetern noch egalisiert.  <p> Die Ausgangslage könnte vor diesem Spiel unterschiedlicher nicht sein. Auf der einen Seite der Tabellenvierte aus Leipzig, der am vergangenen Spieltag formstarken Düsseldorfern keine Chance ließ und einen ungefährdeten 4:0-Erfolg einfuhr.  </pre>


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<pre> Stindl erinnerte sich an die „knifflige Situation“: „Der Ball kommt zu mir. Ich kriege ihn dann an die Brust und danach an die Hand, und von da aus geht er ins Tor. Ich glaube, so ein bisschen an meiner Reaktion hat man gesehen, dass das keine Absicht von mir war, die Hand ins Spiel zu nehmen.“  <p> Nach unserer Überzeugung bringen die norddeutschen Gäste allerdings nahezu optimale Voraussetzungen mit, um nun selbst die meist überaus verlässliche Mainzer Defensive in aller Gründlichkeit zu fragmentieren.  <p>  Während der FCA diese Mission fast schon geschafft hat, müssen die Nullfünfer, die in der Tabelle nur aufgrund der besseren Tordifferenz über dem ominösen Strich stehen, noch um den Klassenerhalt kämpfen. <p>  90 Minuten rannten, mauerten, kämpften und foulten die Schanzer an der Grenze des Erlaubten (manchmal auch knapp darüber hinaus) und holten sich so einen Punkt beim designierten Vize-Meister.  <p> In Köln passt derzeit einfach alles. Es läuft sogar so gut, dass der „Effzeh“ zum ersten Mal seit acht Jahren wieder beim Erzrivalen in Mönchengladbach gewinnen konnte.  </pre>


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